Was DEA für Vielfalt und Gleichstellung tut

DEA engagiert sich für Vielfalt und Gleichbehandlung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beides sind unverzichtbare Voraussetzungen für eine hohe Reputation und einen nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. So enthält der DEA-Verhaltenskodex ein starkes Bekenntnis der DEA dafür, keinen Mitarbeiter oder Bewerber aufgrund seines Geschlechts, Familienstands, seiner Rasse, Nationalität, seines Alters, seiner Religion oder wegen seiner sexuellen Orientierung zu diskriminieren. 

Die DEA beschäftigt Mitarbeiter aus über 40 Nationen und ist international tätig. DEA schätzt und pflegt die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe ihrer Mitarbeiter und berücksichtigt diese bei ihren Geschäftsaktivitäten. 

2017 wurde seitens der Unternehmensleitung die Charta der Vielfalt, eine Initiative der Beauftragten der deutschen Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, sowie auch die Charta der Gleichberechtigung der deutschen Gewerkschaft IG BCE unterzeichnet. Beide Initiativen setzen sich für die Gleichbehandlung und Chancengleichheit aller Mitarbeiter ein, unabhängig von ihrer Herkunft oder religiösen Überzeugung, ihrem Geschlecht, ihrer körperlichen Verfassung, Gesinnung, ihrem Alter u. v. m.  

Damit es aber nicht nur bei der Unterschrift einer Charta bleibt, haben wir ein Diversity-Komitee gegründet. Das Komitee, von Mitarbeitern für Mitarbeiter, erschließt das Thema Diversity für die DEA. Fragen wie „Was umfasst Diversity?“, „Wie kann Diversity im Unternehmensalltag gelebt und gefördert werden?“, „Gibt es konkretes Wissen, das ich zu dem Thema erwerben kann?“ werden gestellt und beantwortet. Eine erste Initiative ist die Formulierung und die Publizierung eines Mission Statements im Februar 2018. 

DEA hat sich verpflichtet, den Frauenanteil auf allen Unternehmensebenen zu erhöhen, und zu diesem Zweck eine Anzahl von Initiativen gestartet. Leider ist bisher sowohl im Aufsichtsrat als auch im Vorstand der DEA jeweils nur eine Frau vertreten. Ziel ist es, im Aufsichtsrat bis zum Juni 2022 einen Frauenanteil von einem Drittel zu erreichen. 

Für die erste Managementebene unterhalb des Vorstands betrug der Frauenanteil nur 5 %, für die zweite Managementebene 18 %. Bis 2022 soll für beide Managementebenen mindestens ein Anteil von 20 % erreicht werden. Insgesamt machen Frauen zurzeit etwas mehr als 25 % der Gesamtbelegschaft aus. Auf lange Sicht soll dieses Verhältnis auf 35 bis 40 % erhöht werden. 

Das Management von DEA Egypt freut sich, im März 2018 bekannt zu geben, dass Sherine Zohdy, DEA Egypt Finanz- und IT-Manager, zusätzliche Aufgaben zu unserem Joint Venture SUCO als stellvertretende Finanzmanagerin übernehmen wird. 

Im Rahmen des Internationalen Frauentags 2018 verkündete unsere CEO Maria Moræus Hanssen die Einführung einer Equal Gender Recruiting Policy. Die Policy stellt sicher, dass bei der Besetzung aller Positionen Kandidaten jeden Geschlechts auf der Auswahlliste stehen und berücksichtigt werden.

Sherine Zohdy, Finanz- und IT-Manager in Ägypten.