Was wir schützen wollen Energieverbrauch und Emissionen im Branchenvergleich

Bei DEA analysieren wir kontinuierlich Chancen, wie wir unsere Umweltbilanz verbessern können, und wenden für Optimierungen international bewährte „Best Practice“ und innovative Techniken an. Wir wollen damit sicherstellen, dass wir in dem Umfeld, in dem wir arbeiten, etwaige Auswirkungen minimieren und die biologische Vielfalt erhalten.

Durch die Umsetzung zahlreicher Projekte im Klima und Umweltschutz erzielen wir gesellschaftliche Akzeptanz. DEA gehört hinsichtlich geringer Emissionen weltweit zu den Besten der Öl- und  Gasbranche. Mit durchweg guten und sehr guten Ergebnissen schneidet DEA bereits seit Jahren hervorragend ab und ist im internationalen Vergleich deutlich besser als der von unserem internationalen Branchenverband IOGP herausgegebene Benchmark. Das äußerst niedrige Emissionsniveau erreichen wir insbesondere durch die hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit unserer Betriebsabläufe.

So minimieren wir bei DEA Gefährdungen von Umwelt und Arbeitssicherheit bereits beim Design und der Steuerung der  Prozesssicherheit unserer Anlagen. Dazu erfassen wir bei unseren Aktivitäten systematisch sogenannte LOPC-Ereignisse, bei denen unvorhergesehene Stoffe aus dem operativen Prozess frei werden – und zwar unabhängig von einer tatsächlichen Auswirkung auf Mensch und Umwelt. Anhand dieser Daten können wir ungeplanten Ereignissen mit Verbesserungsmaßnahmen entgegenwirken. 

DEA macht ihre Umweltdaten im Rahmen einer jährlichen Erhebung des IOGP (Internationaler Verband der Öl- und Gasproduzenten) transparent und gehört hinsichtlich Emissionen weltweit zu den Besten der Branche. Die Daten beziehen sich gemäß IOGP aus Vergleichbarkeitsgründen auf die von den Mitgliedsfirmen jeweils eigenoperierten Produktionskonzessionen. Dargestellt sind jeweils Emissionsmengen bzw. ausgetretene Ölmengen in Tonnen pro 1.000 bzw. 1.000.000 Tonnen produzierter Erdöläquivalente sowie Energieverbrauch in Gigajoule pro produzierter Tonne Erdöläquivalent .