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Stavanger, 15.01.2019

DEA erhält neun neue Lizenzen in Norwegen

Neue vielversprechende Explorationslizenzen aus der Norwegischen Lizenzrunde APA 2018 erweitern das Portfolio von DEA. 

Das norwegische Ministerium für Erdöl und Energie hat DEA bei den diesjährigen „Awards in Predefined Areas“ (APA) neun neue Lizenzen für den Norwegischen Kontinentalschelf (NCS) erteilt. Vier der erteilten Lizenzen befinden sich in der Norwegischen See, drei in der Nordsee und zwei in der Barentssee. DEA wird Betriebsführer in drei der Lizenzen sein.

DEAs Explorationsmanager in Norwegen, Svend Erik Pettersson, ist mit den Ergebnissen zufrieden:  "Die vergebenen Lizenzen befinden sich in unseren norwegischen Kerngebieten. Das Ergebnis der Lizenzrunde unterstreicht, dass DEA in Norwegen Potenzial sieht und dass das Unternehmen das hohe Aktivitätsniveau im Land fortsetzen will. Wir freuen uns sehr über diese Zuteilungen und die sich daraus ergebenen Partnerschaften". 

DEA war auf dem Norwegischen Kontinentalschelf in der Vergangenheit an mehreren Öl- und Gasfündigkeiten beteiligt. Das Unternehmen hat sich zu einem wichtigen Akteur in der Norwegischen Industrie entwickelt. Jon Sandnes, Managing Director von DEA in Norwegen, ist davon überzeugt, dass die zugeteilten Lizenzflächen das Portfolio von DEA weiter stärken werden. Er sagt: 

"Wir steigern in Norwegen als Betriebsführer und aktiver Partner in Lizenzen und Projekten kontinuierlich unsere Aktivität. Mit den neuen Lizenzen realisiert DEA weiteres Wachstum gemäß unserer Strategie. Die uns zugeteilten Betriebsführerschaften belegen das anhaltende Vertrauen der norwegischen Behörden in DEAs Zielsetzungen und Kompetenzen."

DEA verfügt in Norwegen über ein ausgewogenes, vielversprechendes Lizenzportfolio, das aus Assets in allen wichtigen Phasen der Upstream-Wertschöpfungskette und in jeder Region des Norwegischen Kontinentalschelfes besteht. Derzeit hält DEA Anteile an 51 Lizenzen in Norwegen.

Im Rahmen der jährlichen Ausschreibungsrunde APA vergibt Norwegen Lizenzen auf dem norwegischen Festlandsockel. Das Lizenzvergabesystem APA in seiner heutigen Form wurde im Jahr 2003 ins Leben gerufen.

Im Rahmen von APA 2018 wurde das vordefinierte Gebiet um insgesamt 103 Blöcke erweitert - 47 Blöcke in der Norwegischen See und 56 Blöcke in der Barentssee. Die Erweiterung umfasst hauptsächlich Blöcke im westlichen Teil der Norwegischen See sowie Gebiete östlich des bestehenden APA-Gebietes in der Barentssee.

Die folgenden Lizenzen wurden DEA in Norwegen zugesprochen:

Norwegische See:     

  • PL 1010 (60%, Betriebsführer), PL 838 (30%), PL 937 (30%), PL 1000 (30%)

Nordsee:                    

  • PL 782 (20%), PL 989 (40%, Betriebsführer), PL 418 (10%)                     

Barentssee:                

  • PL 1027 (20%), PL 1021 (50%, Betriebsführer)

Weitere Informationen

Olaf Mager
Leiter Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2877 
M +49 162 273 2877

Frank Meyer
Manager Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2759
M +49 162 273 2559

Hintergrundinformationen

Die DEA Deutsche Erdoel AG ist ein international tätiges, unabhängiges Explorations- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Deutschland. DEA verfügt über 119 Jahre Erfahrung entlang der gesamten Upstream-Wertschöpfungskette als Betriebsführer und Projektpartner. Mit einer Belegschaft von 1.150 Mitarbeitern verfügt DEA derzeit über ein diversifiziertes Portfolio von Vermögenswerten in Europa, Nordafrika und Lateinamerika.

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