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Stavanger, 27.08.2018

DEA investiert mehr als zwei Milliarden Euro in das norwegische Öl- und Gasgeschäft ONS 2018: Deutsches Upstream-Unternehmen beweist langfristiges Engagement auf dem Kontinentalschelf

Norwegen ist bereits heute das stärkste Produktionsland im globalen Portfolio von DEA. Die Inproduktionsnahme weiterer Wachstumsprojekte ist ab 2020 geplant. Wichtigstes Projekt ist die Erschließung des eigenoperierten Gasfeldes Dvalin. Die DEA will ihre derzeitige Produktion auf dem Norwegischen Kontinentalschelf (NCS) verdoppeln.

"Im Rahmen unserer langfristigen Wachstumsstrategie investieren wir mehr als zwei Milliarden Euro in unsere Feldesentwicklungsprojekte auf dem Kontinentalschelf", sagt DEAs Vorstandvorsitzende Maria Moraeus Hanssen während der ONS 2018 in Stavanger. "DEA hat ein bedeutendes und ausgewogenes Portfolio in allen Regionen des Schelfs. Derzeit liegt der Fokus auf unserem eigenoperierten Dvalin-Projekt mit geplantem Produktionsstart im Jahr 2020, in das der Großteil der Investitionen fließt. Mit 50% sind wir aber auch Hauptanteilseigner an der Njord-Entwicklung. Gemeinsam mit Betriebsführer Equinor rüsten wir die bestehenden Njord-Anlagen auf und planen durch die Entwicklung und Integration der Bauge-Felder die Wertschöpfung zu erweitern", ergänzt sie.

Maria Moraeus Hanssen, CEO DEA Deutsche Erdoel AG

Darüber hinaus ist DEA Partner bei der Entwicklung des Nova-Feldes in der norwegischen Nordsee, wo der Produktionsstart für 2021 geplant ist. "Ziel ist es, unsere Produktion in Norwegen zu verdoppeln, wenn alle diese Projekte laufen. Dies wird unsere Position als einer der Hauptakteure im NCS weiter stärken", betont Maria Moraeus Hanssen. 

Auf der ONS 2018, die am Montag den 27. August beginnt, treffen sich in Stavanger die wichtigsten Akteure der globalen Öl-, Gas- und Energiewirtschaft, um gemeinsam zu diskutieren, wie Industrie und Gesellschaft die Energiezukunft gestalten sollten. Maria Moraeus Hanssen gibt einen Ausblick auf die Themen der Woche: "Die Energiemärkte verändern sich dramatisch. Die weltweite Nachfrage nach Öl und Gas steigt, aber Öl und Gas konkurrieren mit anderen Energiequellen über den Preis. Wir sehen eine starke Konsolidierung und Diversifizierung der Branche. Die Kostenkontrolle steht weiterhin ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. Und das Hauptziel muss sein, sich weiter auf eine immer nachhaltigere und umweltfreundlichere Art der Energieerzeugung einzulassen."

DEA wird sich aktiv an diesen Diskussionen bei ONS beteiligen:

  • Montag, 27. August 15.00 - 17.00 Uhr

Am Montagnachmittag, nach der feierlichen Eröffnung der ONS, moderiert Maria Moraeus Hanssen das Panel "Evolve or Expire: Time for Action" im Rahmen der Hauptkonferenz mit Entscheiderrn von Unternehmen wie Shell, Aker Solutions, Transocean, Rystad, Technip, Baker Hughes und Ørsted.

  • Dienstag, 28. August 14.00 - 16.00 hrs

DEAs CEO wird zusammen mit CEOs aus der Industrie, dem norwegischen Minister für Erdöl und Energie, Terje Søviknes und Google im Rahmenn der Session "Innovate NCS" an einer Diskussion über das Potenzial des Schelfs teilnehmen.

  • Mittwoch, 29. August 08.00 – 10.00 hrs

Bei einer offenen Frühstückssession am Mittwochmorgen wird Maria Moraeus Hanssen ihre Sicht auf das Thema „Diversity Drives Innovation“ teilen. 
Montag, 27 August – Donnerstag, 30. August

DEA lädt alle ONS-Besucher an ihren Stand ein (#9750, Halle 9), um die globalen Marktentwicklungen zu diskutieren und um ihnen die jüngsten Projekte des Unternehmens in Norwegen und international vorzustellen. Ein Highlight ist die Virtual Reality Tour auf die von DEA betriebene Bohr- und Förderinsel im produktionsstärksten Ölfeld Deutschlands, Mittelplate.

Weitere Informationen

Frank Meyer
Manager External Communications
T +49 40 6375 2759
M +49 162 273 2559

Hintergrundinformationen

DEA Deutsche Erdoel AG ist eine internationale Betriebsgesellschaft im Bereich Exploration und Förderung von Rohöl und Erdgas mit Haupthaus in Hamburg. Das Unternehmen befasst sich mit einer sicheren, nachhaltigen und umweltbewussten Produktion von Öl und Gas. DEA verfügt über 119 Jahre an Erfahrung als Betreiber oder Projektpartner in der gesamten Wertschöpfungskette im Upstream-Bereich. Mit einer Belegschaft von 1.150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hält DEA Anteile an Produktionsanlagen und Konzessionen u. a. in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko.

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