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Hamburg, 28.01.2019

Neue Perspektive für Erdgas DEA begrüßt den Kohleausstieg

Dirk Warzecha, COO DEA Deutsche Erdoel AG
Dirk Warzecha, COO DEA Deutsche Erdoel AG

Der Ausstiegsplan der Kohlekommission ist ein richtiger Schritt, um die deutschen Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig den Strukturwandel in den betroffenen Regionen zu gestalten. Als Ersatz für die Kohleverstromung steht Erdgas zur Verfügung, das in Deutschland gefördert und aus Russland, Norwegen, den Niederlanden und Nordafrika importiert wird.

Dirk Warzecha, Chief Operating Officer der DEA Deutsche Erdoel AG, bewertet den Kohleausstieg folgendermaßen: „Damit haben wir endlich Klarheit, wie es weitergeht. Erdgas bekommt eine neue Perspektive. Es gewährleistet in der Übergangszeit hin zu einer weitgehend CO2 neutralen Stromerzeugung in 2050 die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung und die Volkswirtschaft.“

Erdgas aus heimischen und importierten Quellen bietet sich als eine ideale Übergangslösung an, die eine sichere Energieversorgung gewährleistet und gleichzeitig die CO2 Emission reduziert. Erdgas hat den niedrigsten CO2 Gehalt aller fossilen Energieträger und ist daher klimafreundlicher als Kohle. Zusätzlich kann durch Innovationen und eine höhere Energieeffizienz die Umweltbilanz von Erdgas weiter gesteigert werden.

Mit dem Ausstieg aus der Kohleverstromung wird Erdgas eine tragende Rolle erhalten und den Umbau des Energiesystems in den nächsten 30 bis 50 Jahren mitgestalten.

 

Ansprechpartner:

Derek Mösche
Pressesprecher
T +49 40 6375 2670
M +49 162 273 2670

 

Hintergrundinformationen

Die DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. Die DEA verfügt über 120 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. Die DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko beteiligt.

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