Oslo/Stavanger, 03.02.2016
DEA erhält fünf Lizenzen in Norwegen
Das norwegische Ministerium für Erdöl und Energie hat der DEA Deutsche Erdoel AG im Rahmen der Lizenzrunde APA 2015 (Awards in Predefined Areas 2015) fünf neue Lizenzen in Norwegen zugeteilt.
Vier der Lizenzen liegen in der Norwegischen See und eine in der Nordsee. In beiden Gebieten verfügt DEA bereits über eine starke Präsenz.
„Die Vergabe dieser neuen Lizenzen unterstützt DEAs langfristig angelegtes Wachstumsvorhaben in Norwegen und unterstreicht das kontinuierliche Vertrauen der norwegischen Behörden in DEAs Zielsetzungen und Kompetenzen", so Hugo Sandal, Managing Director von DEA Norge. „Sämtliche zugesprochene Lizenzen liegen in unseren Kerngebieten auf dem Norwegischen Festlandsockel und tragen zur weiteren Entwicklung von DEAs starkem und ausgewogenen Portfolio in Norwegen bei", so Hugo Sandal weiter.
Im vergangenen Dezember erwarb DEA E.ONs norwegisches E&P-Geschäft und verdoppelte damit die eigene Produktion in Norwegen auf 75.000 Barrel Öl-Äquivalent pro Tag (boe/d). Mit Abschluss der Akquisition wurde E.ON E&P Norge zu einer Tochtergesellschaft von DEA Norge und in DEA E&P Norge umbenannt.
Nach dieser Vergabe hält DEA Beteiligungen an 77 Lizenzen in Norwegen, davon 16 als Betriebsführer.
DEA E&P Norge wurden fünf neue Lizenzen zugesprochen:
Norwegische See: PL 839 Skarv Unit (28,1 %), PL 838 (30 %), PL 837 (20 %), PL 832 (15 %)
Nordsee: PL 782 SB (20 %)
Im Rahmen der jährlichen Ausschreibungsrunde APA vergibt Norwegen Lizenzen auf dem norwegischen Festlandsockel. Das Lizenzvergabesystem APA in seiner heutigen Form wurde in Norwegen 2003 ins Leben gerufen. In diesem Jahr bietet das norwegische Erdöl- und Energieministerium 36 Unternehmen Beteiligungen an insgesamt 56 neuen Förderlizenzen an.
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DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdgas und Erdöl mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. Die DEA verfügt über 117 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. Die DEA ist mit ihren 1.400 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten und Algerien beteiligt. In Deutschland betreibt DEA darüber hinaus große unterirdische Erdgasspeicher.