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Hamburg, 21.06.2017

DEA Deutsche Erdoel AG erhält erste Explorationslizenz in Mexiko

Am 19. Juni wurde der Flachwasserblock 2 im Rahmen der Bieterrunde 2.1 von der mexikanischen Kohlenwasserstoffbehörde CNH (National Hydrocarbons Commission) an DEA im Konsortium mit Pemex vergeben. DEA hält einen Anteil von 30 Prozent, während Pemex den verbleibenden Anteil in Höhe von 70 Prozent als Betriebsführer übernimmt.

Block 2 im südwestlichen Teil des Golfs von Mexiko

Block 2 erstreckt sich über eine Fläche von 549 km2 und liegt im südwestlichen Teil des Golfs von Mexiko in einer Wassertiefe von 40 bis 260 m. Die erste, vier Jahre andauernde Explorationsphase sieht eine Bohrung vor.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Vergabe des Blocks in der Bieterrunde 2.1. Der Ländereintritt in Mexiko ist Teil unserer Strategie, unsere Präsenz weiter auszubauen und Zugang zu hoch-prospektiven Gebieten zu erhalten“, sagte Thomas Rappuhn, CEO DEA Deutsche Erdoel AG. DEA daran interessiert, nach der Energiereform in Mexiko ein langfristiges Engagement im Land aufzubauen.

Juan Manuel Delgado, Repräsentant der Deutsche Erdoel Mexico sagte: „Die Zuteilung des Blocks ist für uns ein wichtiger erster Schritt, um ein Portfolio in Mexiko aufzubauen. Das Tampico-Misantla Becken, in dem der Block 2 liegt, ist ein prospektives geologisches Gebiet, das bedeutendes, noch unentdecktes Ressourcenpotential bietet und zu dem DEA mit der Zuteilung des Blockes Zugang erhalten hat. Wir freuen uns nun darauf, die Explorationsarbeiten gemeinsam mit unserem Partner und Betriebsführer Pemex aufzunehmen.”

 

Weitere Informationen

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Hintergrundinformationen

DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Die DEA verfügt über 118 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts und fördert Öl und Gas sicher, nachhaltig und umweltschonend. DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten und Algerien beteiligt.

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