Zurück zu den Meldungen

Cairo/Kairo, 10.07.2018

Neuer General Manager für DEA in Ägypten Sameh Sabry wird Nachfolger von Thomas Radwitz

DEA Deutsche Erdoel AG hat Sameh Sabry zum neuen General Manager von DEA Egypt ernannt. Er wird die Verantwortung für DEAs Tochtergesellschaft in Ägypten zum 1. August 2018 übernehmen. CEO Maria Moraeus Hanssen nahm am Empfang anlässlich der Übergabe und des Abschieds von Thomas Radwitz teil, der seit fast drei Jahren als General Manager tätig war.

Sameh Sabry, General Manager von DEA Egypt

Sameh Sabry kam vor zehn Jahren zur DEA und war in verschiedenen Führungsrollen tätig, hauptsächlich in Nordafrika und Europa. Über einen langen Zeitraum sammelte er Erfahrung in führenden Positionen, wie der als General Manager von DEA in Algerien oder als Stellvertretender General Manager von DEA in Ägypten. Sameh Sabry ist Ingenieur mit einem MBA-Abschluss.

DEA CEO Maria Moraeus Hanssen

In ihrer Ansprache während der Übergabefeierlichkeiten hob Maria Moraeus Hanssen die Qualifikationen von Sameh Sabry hervor: „Er kennt DEA Egypt in- und auswendig, ist gut vernetzt und genießt großen Respekt. Er startet ausgestattet mit großer Kompetenz und einem stark ausgeprägten 'DEA spirit' in den neuen Job.“ Sameh Sabry, der zukünftige General Manager von DEA Egypt sagt: “Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben von DEA in Ägypten. Einer meiner Schwerpunkte wird darauf liegen, unsere bestehenden Projekte im Land durchzuführen, um nachhaltiges Wachstum zu erzielen.”

Thomas Radwitz wird zukünftig als Berater des Vorstands in DEAs Hamburger Unternehmenszentrale tätig. Maria Moraeus Hanssen dankte Thomas Radwitz für seine Leistungen und Errungenschaften: „Während seiner Zeit in Ägypten hat DEA große Fortschritte gemacht, und das in einer Zeit, in der das Land sich darauf vorbereitet, Energie-Hub in der Region zu werden.

Im Rahmen seines letzten Einsatzes in Ägypten unterstützte Radwitz die fortgeschrittene Umsetzung des Projekts West Nile Delta in Zusammenarbeit mit Betriebsführer BP.

Er hatte die gesamten Verhandlungen über die zeitliche Verlängerung von DEAs Projekten im Golf von Suez geführt und die Produktion im Projekt Disouq stabilisiert. Außerdem war er die treibende Kraft hinter dem Projekt „Disouq Phase B“, um in naher Zukunft die Gasproduktion zu erhöhen.

Maria Moraeus Hanssen betonte, dass Thomas Radwitz einer der erfahrensten DEA Manager sei, mit einem breiten Spektrum internationaler Einsätze in den USA, Deutschland, Libyen, Turkmenistan, in Großbritannien sowie viele Jahre in Ägypten.

Während ihres dritten Besuchs in Ägypten innerhalb der sechs Monate nach Ihrem Antritt als CEO von DEA, traf sie sich mit dem ägyptischen Ölminister Tarek El-Molla, um DEAs weiteres Engagement in Ägypten zu bekräftigen. Maria Moræus Hanssen wies darauf hin, dass DEA es sich zum Ziel gesetzt hat, die Produktion durch ein Investitionsprogramm im Umfang von mehr als 500 Millionen US-Dollar innerhalb der kommenden zwei Jahre zu verdoppeln. Im Golf von Suez sowie im Disouq werden zurzeit anspruchsvolle Arbeitsprogramme durchgeführt. Investitionen in die Projekte im Golf von Suez haben bereits zu bedeutenden Produktionssteigerungen geführt. Im Hinblick auf die Pläne des Unternehmens gab Frau Hanssen bekannt, dass DEA Interesse hat, weitere Optionen in Ägypten zu prüfen, wie z.B. den Erwerb von Explorationslizenzen. Zurzeit prüft DEA die in der aktuellen Bieterrunde von EGAS angebotenen Blöcke.

Weitere Informationen

Olaf Mager
Leiter Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2877 
M +49 162 273 2877

Frank Meyer
Manager Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2759
M +49 162 273 2559

Hintergrundinformationen

DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. DEA verfügt über 119 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko beteiligt.

Forward-looking statements

This communication may include projections and other “forward-looking statements” within the meaning of applicable securities laws. Forward-looking statements are neither historical facts nor assurances of future performance. Instead, they are based only on our current beliefs, expectations and assumptions regarding the future of our business, future plans and strategies, projections, anticipated events and trends, the economy and other future conditions. Because forward-looking statements relate to the future, they are subject to inherent uncertainties, risks and changes in circumstances that are difficult to predict and many of which are outside of our control. Our actual results and financial condition may differ materially from those indicated in the forward-looking statements. Therefore, no reliance should be placed on any of these forward-looking statements.

Important factors that could cause our actual results and financial condition to differ materially from those indicated in the forward-looking statements include, among others, those set out in our most recent annual report, available on our website at www.dea-group.com/en/investors. Any forward-looking statement made in this communication is based only on information currently available to us and speaks only as of the date on which it is made. We undertake no obligation to publicly update any forward-looking statement, whether written or oral, that may be made from time to time, whether as a result of new information, future developments or otherwise.

Zurück zu den Meldungen